stop beating around the bush w&p by guido schneider
release info:
[English]:
From Celle into the wide world: These days Guido Schneider is one of the major globetrotters among DJs and producers worldwide, but he began his career 15 years ago in provincial Germany. However,
instead of baking bread rolls, Schneider founded his own label "Neue Welten" right from the beginning. It was a move that naturally brought him to the capital of electronic music in Berlin.
What followed was a series of exciting and successful collaborations with other renowned artists, and after dissolving his label, Schneider began travelling as a sought after DJ, jetting all around the
globe.
It is little wonder that such a reputable DJ and producer also belongs to the diverse Highgrade family. He has now produced another EP for the Berlin label which brings us the typical
Guido Schneider qualities right before our eyes, or even better: before our ears! The two tracks navigate precicely from the first bar, the minimal sound universe that relies on elaborate percussion,
without ever being over produced, and flow into fantastically harmonic vocals that lend the thumping beats an elegant softeness. Simply stated, typically Schneider.
[German]:
Von Celle in die weite Welt: Heute zählt Guido Schneider zu den Globetrottern unter den DJs und Produzenten, doch seine Karriere startete vor mehr als 15 Jahren in der deutschen Provinz. Anstatt
allerdings kleine Brötchen zu backen, gründet Schneider gleich zu Beginn sein eigenes Plattenlabel "Neue Welten". Ein Schritt, der ihn wie selbstverständlich in die Hauptstadt der
elektronischen Musik ziehen lässt: nach Berlin. Es folgen aufregende und erfolgreiche Zusammenarbeiten mit anderen namhaften Künstlern, nach Auflösung seines Labels jettet Schneider als
gefragter DJ um den ganzen Globus.
Bei so viel Renommee ist es kein Wunder, dass der Produzent und DJ auch zur facettenreichen Highgrade-Familie gehört. Für das Berliner Plattenlabel hat er nun eine EP
produziert, die die typischen Qualitäten Schneiders wieder einmal vor Augen – oder besser: in die Ohren führt. Die zwei Tracks steuern gleich mit den ersten Takten in ein minimalistisches
Klanguniversum, das zwar auf ausgefeilte Percussions setzt, aber nicht überproduziert wirkt Dazu kommen fantastisch harmonische Vocals, die den hämmernden Beats eine elegant weiche Seite geben –
eben ein typischer Schneider.